Assassin’s Creed IV: Black Flag

After playing through the first, second, and third installments, the usual formula starts to feel a bit worn out in the fourth installment, “Black Flag.” Many gameplay elements are already familiar, but they translate very well to the pirate setting. The open world is very well done: there are no loading times, so you can switch between your ship, islands, and levels without interruption. There’s plenty to do in the world. Honestly, I’m always amazed at how rich the various gameplay modes are: fighting, sneaking, assassinating, looting, chasing, eavesdropping, starting bar brawls, searching for treasure chests, diving, climbing to vantage points, climbing, hunting, buying and selling, upgrading armor and ships, collecting Mayan stones, sailing, engaging in naval battles, hacking computers, and many more activities. The combination of swords, blades, smoke grenades, and pistols made combat a blast. The sleep darts, in particular, are a cool addition.

The story takes some getting used to at first, since the protagonist isn’t actually an Assassin yet already possesses certain skills. In fact, you don’t join the Brotherhood until near the end, which is unusual. The pirate storyline has a lot to offer: problems and conflicts to resolve with pirates who start out as allies but eventually become enemies. Additionally, there’s a familiar modern-day storyline running parallel to it, which fits in well.

There’s a lot to do, and the game is designed to let you do a lot. If I didn’t have such a long backlog, it wouldn’t be a problem to put hours into the game. But as it is, I mostly just did the main missions: you can’t let yourself get distracted.

Nachdem man den ersten, zweiten und dritten Teil durchgespielt hat, nutzt sich nun im vierten Teil „Black Flag“ die übliche Formel etwas ab. Viel Gameplayaspekte sind bereits bekannt, aber übertragen sich sehr gut auf das Piratensetting. Die Open-World ist sehr gut gemacht: es gibt keine Ladezeiten, sodass man ohne Unterbrechung zwischen Schiff, Inseln und Level wechselt. Es gibt einiges zu tun in der Welt. Ehrlich gesagt bin ich immer erstaunt, wie reichhaltig die verschiedenen Gameplay Modi sind: kämpfen, schleichen, ermorden, plündern, verfolgen, belauschen, Kneipenschlägerei anzetteln, Schatzkisten suchen, tauchen, Aussichtspunkt besteigen, klettern, jagen, (ver)kaufen, Rüstung und Schiff upgraden, Mayasteine sammeln, Segeln, maritime Schlachten bestreiten, Computer hacken und noch viele weitere Aktivitäten. Die Kombi aus Schwert, Klingen, Rauchgranaten und Pistolen hat im Kampf laune gemacht. Vor allem die Schlafpfeile sind eine coole Erweiterung.
Die Geschichte beginnt etwas gewöhnungsbedürftig, da der Protagonist eigentlich kein Assassin ist, aber schon bereits Fähigkeiten verfügt. Tatsächlich tritt man erst gegen Ende der Bruderschaft bei, was nicht üblich ist. Die Piratengeschichte hat viel zu bieten: Probleme und Konflikte, die es zu lösen gilt mit Piraten, die Freude aber auch Feinde werden. Zudem gibt es außerhalb eine gewohnte Gegenwart-Geschichte, die sich auch gut einreiht.
Es gibt viel zu tun und das Spiel ist darauf ausgelegt, viel tun zu können. Wenn man nicht so ein langen Backlog hätte, wäre das kein Problem Stunden in das Spiel zu stecken. Aber so habe ich meist nur die Hauptmissionen gemacht: Man darf sich nicht ablenken lassen.

The Legend of Zelda: Majora’s Mask

With the Analogue 3D as an N64 HDMI console, I fulfilled a dream and played The Legend of Zelda: Majora’s Mask properly for the first time. With the Everdrive, I was able to play a hacked version: Majora’s Mask Redux, which includes many quality of life improvements. Zeldadungeon.net has excellent walkthroughs so that you can do everything at the right time and in the right place in the game to easily progress. A walkthrough is very important, otherwise a lot of backtracking would be necessary, which can be very time-consuming. The 3-day cycle is intimidating at first, but once you get used to the mechanics, it’s a very cool concept that you don’t see anywhere else. With the time slowdown, the cycles were no problem: the walkthrough made it clear what to do. The resets were always done at sensible times. There was always enough time for the temples. I like the dark storyline, and as a child I was always fascinated by the ever-growing moon with the face on it. I think the masks and especially the transformations are cool because they add even more gameplay elements. The individual challenges are always manageable. You really get into the spirit of adventure. There is always something new to discover. The challenges never get boring because they are very different. Thanks to the walkthrough, I did a lot of side quests. This made the boss fights quite easy. It was fun to discover many of the world’s secrets. I already knew the music, but now I can connect the tracks with the actual scenes and locations. In general, music is a recurring theme in the game, which I also like.

Mit dem Analogue 3D als N64 HDMI Konsole habe ich mir ein Traum erfüllt und zum ersten Mal richtig The Legend of Zelda: Majora’s Mask gespielt. Mit dem Everdrive war es mir möglich eine gehackte Version zu spielen: Majora’s Mask Redux, die viele Quality of Life Improvements enthält. Auf zeldadungeon.net gibt es sehr gute Walkthroughs, damit man alles zur richtigen Zeit am richtigen Ort im Spiel erledigt, um einfach voran zu kommen. Ein Walkthrough ist sehr wichtig, sonst wäre viel Backtracking notwendig, was sehr Zeitaufwendig sein kann.
Der 3-Tage Zyklus ist erstmal einschüchternd, aber wenn man sich an die Mechanik gewöhnt hat ein sehr cooles Konzept, das man so nicht kennt. Mit der Zeitverlangsamung waren die Zyklen kein Problem: Durch den Walkthrough war klar, was zu tun ist. Das Zurücksetzen war immer zu sinnvollen Zeiten ausgeführt. Die Zeit für Tempel hat immer gereicht. Mir gefällt die düstere Handlung und als Kind hatte mich der immer größer werdende Mond mit dem Gesicht immer fasziniert. Die Masken und vor allem Transformationen finde ich cool, weil dadurch noch mehr Gameplay-Elemente dazu kommen.
Die einzelnen Herausforderungen sind immer überschaubar. Man ist richtig in Abenteuerstimmung. Immer gibt es etwas neues zu entdecken. Die Herausforderungen werden nie langweilig, weil sie sehr unterschiedlich sind. Durch den Walkthrough habe ich viele Nebenquests gemacht. Die Bosskämpfe waren dadurch recht einfach. Es hat Spaß gemacht, viele Geheimnisse der Welt zu entdecken.
Die Musik kannte ich schon, aber nun kann ich die Tracks mit den eigentlichen Szenen und den Orten verbinden. Generell ist Musik ein durchgehendes Thema im Spiel, was mir auch gut gefällt.